Wir über uns
Kurz-Konzeption
Rahmenbedingungen:
Zu der Lage des Kinderhauses kann man festhalten, dass Urdenbach einen dorfähnlichen Charakter besitzt. Die Wohnbebauung setzt sich daher aus Ein - und Mehrfamilienhäusern zusammen.
Die Verkehrsdichte in Urdenbach ist relativ hoch, da es eine Verbindung zwischen Monheim - Baumberg und dem Düsseldorfer Süden darstellt, jedoch sind die Wohnbereiche durchgehend verkehrsberuhigte Zonen
Unser Montessori-Kinderhaus liegt im Zentrum Urdenbachs an einer der Hauptstraßen (Zone 30 kmh), jedoch befindet sich direkt vor dem Eingang ein Zebrastreifen.
In der näheren Umgebung befinden sich die Urdenbacher Kämpen, ein Naturschutzgebiet, in das wir mit den Kindern Exkursionen unternehmen und der Benrather Schlosspark.
In Urdenbach gibt es sechs weitere Tageseinrichtungen für Kinder, davon zwei (uns einbezogen) in katholischer Trägerschaft.
Auch befindet sich auf einer Seitenstraße eine Dependance der Urdenbacher Grundschule, deren Hauptsitz ca. 5 Gehminuten vom Kinderhaus entfernt liegt.
Raumprogramm und -ausstattung
Das Gebäude umfasst eine Größe von ca. 575 qm und 78 qm Keller.
Im Erdgeschoss gibt es drei Gruppenräume, die jeweils 46 qm groß sind, einen großen Flurbereich. Weitere Nebenräume, die den Kindern zur Verfügung stehen sind die Rhythmikhalle, der Angebotsraum, die Kinderküche, der Werkraum,Waschräume, Bibliothek. Weiterhin gibt es die große Küche und das Büro.
Das Obergeschoss umfasst 137 qm. Dazu zählen der Gruppenraum der Familiengruppe, ein Nebenraum, der Blauer Salon,Waschraum, Personalraum und der Flur.
Ausstattung der Gruppenräume:
Jede Gruppe im Erdgeschoss besitzt eine zweite Ebene, durch die den Kindern Rückzugsmöglichkeiten und mehr Raum zum Spielen geboten werden. Folgende Bereiche finden sich in den drei Gruppenräumen im Erdgeschoss wieder.
Frühstücksbereich: dort können die Kinder morgens im Freispiel frühstücken. Wir führen hier im Kinderhaus das sogenannte freie Frühstück mit den Kindern durch.
Versammlungsraum: Diesen Bereich können die Kinder im Freispiel unterschiedlich nutzen, zum Lego bauen oder Spielen von Regelspielen. Dies ist der Bereich, wo oft der Gesprächskreis statt findet.
Rollenspielbereich: dieser befindet sich im oberen Teil der zweiten Ebene. Eingerichtet ist dieser die überwiegende Zeit wie eine kleine Wohnung, mit Küche, Tisch und Stühlen und einem Bett. Dieser Bereich wird von den Kindern häufig als Rückzugsort genutzt, um ganz für sich in Kleingruppen zu spielen. Manchmal verwandelt sich dieser Bereich auch je nach Interessen der Kinder in einen Frisiersalon, ein Theater, eine Schule oder einen Kaufladen.
Bauecke: Dieser Bereich dient dem konstruktiven Spiel. Verschiedene Materialien stehen den
Kindern zum Bauen dort zur Verfügung: Holzsteine, Autos, Tiere etc. Im Laufe eines Kindergartenjahres werden auch andere Materialien, wie z.B. eine Murmelbahn zum konstruktiven Spiel breitgestellt.
Leseecke: dort haben die Kinder die Möglichkeit sich zurückzuziehen, um sich Bücher anzusehen, oder etwas vorgelesen zu bekommen.
religiöse Ecke: in dieser Ecke haben die Kinder die Möglichkeit, biblische Bilderbücher anzusehen, Legeübungen zu machen oder aber zu dem momentan bearbeiteten Thema Bilder zu malen. In jeder Gruppe steht in diesem Bereich die mit den Kindern gemeinsam verzierte Jesuskerze und eine Kinderbibel. Im Freispiel ist dies auch der Bereich, wo man sich mit einer Kleingruppe zum Singen oder Beten zurückziehen kann. Zu den jeweiligen Festen im Jahreskreis wird diese Ecke dekoriert.
Malbereich: dort liegen für die Kinder verschiedene Stifte und Papiere bereit, mit denen sie frei werken können. Jedes Kind hat eine Sammelmappe, wo es seine fertiggestellten Bilder abheften kann und nach Beendigung der Kindergartenzeit mit nach Hause nimmt.
Bastelbereich: Auch dieser Bereich kann von den Kinder frei genutzt werden oder aber es finden angeleitete Angebote durch die pädagogischen Kräfte statt. Durchweg stehen den Kindern in diesem Bereich verschiedenste Materialien zur Verfügung, die sie frei nutzen können : verschiedene Papiersorten, Pappe, Scheren, Kleber, Korken, Federn, Muscheln, Wolle, Goldpapier, Perlen Toilettenpapierrollen usw. In diesem Bereich befinden sich auch Stick- und Nähsachen sowie Webrahmen für die Kinder.
Montessori - Material: Dieses besondere Material steht den Kindern in jeder Gruppen zur Verfügung. Es ist nach den Bereichen: mathematisches Material, Sprachmaterial, Sinnesmaterial kosmisches Material und Übungen des täglichen Lebens geordnet. Die Kinder bekommen eine Einführung des Materials durch die pädagogischen Kräfte , so dass sie anschließend selbständig damit arbeiten können.
Regelspiele: Regelspiele befinden sich in unterschiedlichster Art in den Gruppen: vom Puzzle bis zu „ Tempo Kleine Schnecke“ sind mehrere Spiele vorhanden. Diese Materialien tauschen die Gruppen auch untereinander aus.
Der Gruppenraum im Obergeschoss verteilt seine Bereiche wie Bauecke, Rollenspielbereich auf die Nebenräume.
Außengelände
Die Außenanlage ist 1363 m² groß, davon sind 759 m² als Spielfläche für die Kinder nutzbar.
Auf dem Außengelände befindet sich eine Seillandschaft und ein Weidentipi als Rückzugsmöglichkeit für die Kinder zum Spielen. Weiterhin gibt es eine Bewegungsbaustelle mit Rutsche, die sich im großen Sandbereich befinden.
Mit Hilfe der Eltern wurde vor ein paar Jahren ein Weidentunnel angefertigt. In dem Halbkreis, der sich daraus ergeben hat, befindet sich eine kleine Wiese.
Auf dem großen Platz im vorderen Bereich des Außengeländes wird meistens Fußball gespielt. Auch ein ausrangiertes Feuerwehrboot befindet sich dort für das Rollenspiel der Kinder.
Den Kindern steht für das Freispiel draußen eine große Anzahl von verschiedenen Materialien und Fahrzeugen zur Verfügung:
Hinten um das Haus herum befindet sich eine gepflasterte Ecke, wo man sich zu Angebote im Sommer auch mit einer Gruppe zurückziehen kann.
Pädagogische Ausrichtung:
Entsprechend dem „Kinderbildungsgesetz“ sind die Bildung und Förderung des Kindes in der Entwicklung seiner Persönlichkeit und die Beratung und Information der Eltern, insbesondere in Fragen der Bildung und Erziehung, die Kernaufgaben unserer Einrichtung.
Dabei bilden die religiöse Erziehung und die Montessori Pädagogik zwei wesentliche Schwerpunkte unseres pädagogischen Handelns.
Religion gehört für uns zum Leben, deshalb sind religiöse Inhalte im Alltag unseres Kinderhauses integriert. Ein wichtiges Anliegen ist uns, den Glauben zu leben und Glauben zu erleben. Durch die aktive Unterstützung seitens des Trägers wird die Verbindung zur Gemeinde geschaffen, die die Kinder als eine große Gemeinschaft erleben, die ihnen Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Sehr einprägsame und haftende Erfahrungen machen die Kinder bei allen Feierlichkeiten, die wir gemeinsam im Kinderhaus oder in der Kirche feiern. Religion kann den Kindern helfen, die eigenen Erlebnisse, aber auch die Erlebnisse der anderen zu erschließen.
Auch Maria Montessori äußerte sich zu dem Thema: „Sprache und Religion sind die beiden Kennzeichen jeder Menschengruppe..., wenn uns die Religion fehlt, so fehlt uns etwas Fundamentales für die Entwicklung des Menschen“.
Die Montessori -Pädagogik basiert auf der Achtung von Würde und Selbständigkeit des Kindes. Dies zeigt sich bei uns im Verständnis für die kindliche Eigenart, in der Selbstbestimmung der Kinder, in der Pflege der Gemeinschaft im Kinderhaus und in der Sicht des Erziehers, sich als zuverlässiger Begleiter und Berater zu sehen.
Im Mittelpunk unseres Kinderhausgeschehens steht das Kind in seiner Gesamtentwicklung. Somit ist das Ziel unserer Arbeit die Förderung der eigenständigen, selbstverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Eine zentrale Funktion dabei hat der Leitsatz von Maria Montessori „ Hilf mir, es selbst zu tun“.
Angebote in den verschiedenen Bildungsbereichen
- Bewegung
- Sprache
- Spielen und Gestalten
- Natur und kulturelle Umwelt
sind natürlich auch ein fester Bestandteil in unserem Alltag
Elternarbeit:
Die Eltern, als „Experten“ Ihres Kindes sind für unsere Arbeit ein sehr wichtiges Bindeglied. Aufgrund dessen ist das Ziel unserer Elternarbeit den Eltern einen umfassenden Informationsstand und eine klare Transparenz über unsere Arbeit im Kinderhaus anzubieten.
Dabei ist es uns jedoch wichtig, dass es nicht bei einem einseitigen Informationsfluss bleibt, sondern, dass es zu einer Zusammenarbeit in Form eines Austausches über die gegenseitigen Erwartungen und Vorstellungen über die pädagogische Arbeit kommt. Möglichkeiten dafür bieten wir in den Anmelde-, Aufnahme- und den halbjährlichen Entwicklungsgesprächen, sowie den Hospitationen in den Gruppen.
Wir begrüßen es sehr, wenn Eltern unsere Arbeit mit Ideen und Vorschlägen bereichern und uns aktiv unterstützen.
Die Eingewöhnungsphase:
Die Achtung der besonderen Eigenarten jedes Kindes und seiner Familie prägen entscheidend unsere tägliche Arbeit und bestimmen daher auch die Eingewöhnungsphase.
Grundsätzlich gilt für Kinder unter 3 Jahren, dass wir nach dem Berliner Modell verfahren:
Grundphase 1. – 3. TagDas Kind hält sich mit einem Elternteil in der Kita für 1 Std. auf. Der Schwerpunkt liegt an diesem Tag in der Spielsituation des Kindes. Die Eltern verhalten sich gegenüber dem Kind zurückhaltend, (kein Drängen sich zu entfernen, Nähe suchen wird akzeptiert).Erste vorsichtige Annäherungen zum Kind über Spielangebote durch die Erzieherin. Pflegaktivitäten erfolgen noch nicht durch die Erzieherin.
Trennungsversuch 4. TagSituation wie am 1.- 3. Tag. Am 4. Tag erster Trennungsversuch von dem Elternteil. Abhängig von der Reaktion des Kindes auf die Trennung, erfolgt die Entscheidung über die Dauer der Stabilisierungsphase.
Stabilisierungsphase
Längere Eingewöhnungszeit5. – 15. TagSie erfolgt wenn das Kind auf die Trennung mit deutlichem Kummer reagiert, und keinen Trost durch die Erzieherin annehmen kann.5. – 8. Tag wie die Grundphase, zunächst kein weiterer Trennungsversuch, ab dem 7. Tag Übernahme weiterer Pflegemaßnahmen durch die Erzieherin bis Ende der 2. Woche. In der dritten Woche zeitweise Trennung von der Bindungsperson, wenn die Erzieherin zunehmend die Funktion der sicheren Basis übernehmen kann. Kürzere Eingewöhnungszeit5. – 6. TagSie erfolgt, wenn das Kind auf die Trennung kaum reagiert, seine Spielaktivitäten fortsetzt und sich beim ersten Kummer von der Erzieherin trösten lässt.Zeitweise Trennung von der Bindungsperson, die sich aber noch in der Kita aufhält. Die Erzieherin übernimmt zunehmend die Pflegeaktivitäten für das Kind. Erster Schlaf des Kindes in der Kita.Die Erzieherin kann die Funktion der sicheren Basis übernehmen.
Schlussphase ca. 2 Wochennach Abschluss der StabilisierungsphaseDie Eltern halten sich nicht mehr gemeinsam mit dem Kind in der Kindertagesstätte auf, sind aber jederzeit erreichbar, falls die Tragfähigkeit der Beziehung zur Erzieherin noch nicht ausreicht.
Im Vorfeld laden wir die Kinder mit ihren Eltern in ihre neue Gruppe zu Schnuppernachmittagen ein. Durch langjährige Beobachtung haben wir die Erfahrung gemacht, dass eine leichte Trennung von den Eltern schon an den Schnuppernachmittagen (1-1,5St.) stattfindet. Dies liegt vor allem daran, dass die Kinder Spielgruppenerfahrung haben (drei Tagesgruppe der Kirchengemeinde) oder aber Geschwisterkinder die Einrichtung besuchen.
Falls es jedoch stärkere Trennungsschwierigkeiten gibt, bieten wir den Eltern an, den Nachmittag in der Gruppe oder im Haus zu bleiben.
Entsprechend der Erfahrungen bei den Schnuppernachmittagen entscheiden wir mit den Eltern, wie die Eingewöhnungsphase in der Gruppe gestaltet wird.
Bei Kindern mit starken Trennungsschwierigkeiten greifen wir auf das Berliner Modell zurück.
Um allen Kindern einen guten Start in das neue Kinderhausjahr zu ermöglichen, beziehen wir die Kinder der Gruppe in die Eingewöhnungsphase ein, indem sie z.B. Patenschaften übernehmen.
Im Kinderhausalltag und verstärkt zur Beginn des Kinderhausjahres sind wir, die Erzieherinnen, Mittlerinnen zwischen den Kindern. Wir bieten emotionale Sicherheit, bauen Vertrauen auf, begleiten das Kind bei Unsicherheit und Ängsten und geben ihm Hilfestellung – bei der Wahl des Spielpartners, Materials, Zurechtfinden etc.
Von besonderer Wichtigkeit ist für die Kinder das Erleben von Angenommensein und Freundschaft. Feste Regeln und ein strukturierter Tagesablauf geben den Kindern Orientierung und Sicherheit, sie erleichtern das Zusammenleben.
Für Kindergartenkinder ist es zunähst wichtig, Regeln erklärt zu bekommen, diese zu erkennen, sich an diese zu gewöhnen und sie einzuhalten.
Zum Abschluss der Eingewöhnungsphase hat sich die feste Regel in unserer Einrichtung, die Kinder an der Gruppentüre zu verabschieden, für Kinder und Eltern als hilfreich erwiesen
(Zuständigkeitsbereich wird somit ersichtlich, Freispielablauf wird nicht gestört).
Gruppenstruktur:
1 Familiengruppe im Alter von 0;4 – 6;0 Jahre
17 Kinder – davon 9 Kinder von 0;4 – 3;0 Jahre
8 Kinder von 3;0 – 6;0 Jahre
Betreuungsart: 45 Stunden Plätze – 17 Plätze
3 Tagesstättengruppen im Alter von 3;0 – 6;0 Jahre
Betreuungsart: 25 Stunden - 2 Plätze
35 Stunden - 30 Plätze
45 Stunden - 35 Plätze
Öffnungszeiten: Montags – Freitags
45 Stunden Platz 7:30 Uhr – 16:30 Uhr
35 Stunden BL 7:30 Uhr – 14:30 Uhr
35 Stunden Kita 7:30 Uhr – 12:30 Uhr / 14:30 – 16:30
25 Stunden 7:30 Uhr – 12:30 Uhr
Tagesstruktur:
Die Bringzeit endet um 9:00 Uhr.
Mit dem Kommen der Kinder beginnt die Freiarbeit in den Gruppen, die ab 9:00 Uhr mit Kleingruppenangeboten wie z.B. rel. Angebote, Rhythmik, Kinderküchenangebot, Angebote im Kreativbereich etc., erweitert wird. Während der Freiarbeit, bis ca. 10:30 Uhr, bieten wir ein freies offenes Frühstück an. Regelmäßig wird in jeder Gruppe zu individuellen Zeiten der Stuhlkreis angeboten. Auch das Freispiel draußen hat einen hohen Stellenwert und findet täglich im Vor – und Nachmittagsbereich statt.
Das Mittagessen wird in der Familiengruppe um 12:00 Uhr eingenommen. Anschließend halten die Kinder, je nach Bedarf, ihre Mittagsruhe.
Die Kinder der Tagesstättengruppen haben ihre Mittagszeit um 12.30 Uhr mit anschließenden, bedarfsgerechten Ruhephasen.
Im Nachmittagsbereich ab 14:30 Uhr bieten wir gruppenübergreifende Angebote an. Derzeit sind dies Angebote zu den Themen: Rund ums Buch, Bewegungsspiele, kreative Angebote, Kinderküchen Angebote.
Schließungszeiten der Einrichtung:
Jährlich ist die Einrichtung an ca. 23 Arbeitstagen geschlossen. Hauptsächlich liegen diese Schließungszeiten in den Schulferien. 15 Tage in den Sommerferien, zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie Brückentage nach Karneval und Fronleichnam.
Personal:
Unser Team umfasst derzeit 12 Mitarbeiterinnen, dazu zählen: die freigestellte Leitung, vier Gruppenleitungen mit Montessori Diplom, eine Erzieherin als zweite pädagogische Kraft in der Familiengruppe, vier Ergänzungskräfte, eine Erzieherin und eine Ergänzugskraft in Teilzeit, die Gruppenübergreifend tätig sind.
Im Dienstplan werden Vor- und Nachbereitungszeiten für Planung, Reflektion und Elternarbeit
berücksichtigt.
Dienstbesprechungen finden im Kleinteam (Gruppenleitungen) wöchentlich statt. Das gesamten Team trifft sich im 14-tägigen Rhythmus nach den Öffnungszeiten zur Teamsitzung.
Jeder Mitarbeiterin stehen im Kindergartenjahr 5 Fortbildungstage zu, die auch gerne genutzt werden.
| Adresse: | Montessori Kinderhaus Herz Jesu Urdenbach | Telefon: | 0211/ 70 82 97 |
| Südallee 13 | Telefax: | 0211/ 70 82 97 | |
| D 40593 Düsseldorf | |||
| Deutschland | Homepage: | http://www.montessori-kinderhaus-suedallee.de |